Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes

Die Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes fällt in die Verantwortung der Bundesländer; die Länder bestimmen auch, welche Behörden für die Umsetzung vor Ort zuständig sind. In Niedersachsen werden voraussichtlich die Region Hannover, die Landkreise und die kreisfreien Städte zuständig sein.

Für die Erstellung von Informationen zum ProstSchG kann eine umfangreiche Materialiensammlung (auch Textbausteine für Behörden) auf der Website des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) genutzt werden, die laufend ergänzt wird.

Kontakt zum Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung für Informationen zum Prostituiertenschutzgesetz ist per E-Mail möglich. Schicken Sie eine Mail an Info.ProstSchutzG-NI@ms.niedersachsen.de.

Beispiele zur Umsetzung in Niedersachsen

  • Landkreis Göttingen - Informationen zu Zuständigkeiten sowie ein Flyer mit den wesentlichen Informationen für Prostituierte finden Sie auf der Website des Landkreises Göttingen.

Information der Region Hannover zur Arbeit der HIV/STI-Beratungsstellen

Im Juni 2017 fand eine Fortbildungsveranstaltung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung zur Umsetzung der gesundheitlichen Beratung nach § 10 Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) statt. Den Vortrag der Region Hannover stellen wir hier zum Download zur Verfügung: Informationen zur Arbeit in einer Beratungsstelle - "Die Arbeit der HIV/STI-Beratungsstelle in der Region Hannover" pdf-Datei zum Download.